Tobler Coaching
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Ganzheitliche Gesundheits, Unternehmens und Persönlichkeitsentwicklung

  Radionik Therapie
       Gesundheitsprävention
            und Wiederherstellung

Referenz 1


Liebe Yvonne, lieber Walter,

das ist schon eine seltsame, tolle Sache Euer "Maschinchen". Ich muss sagen, dass ich zuerst etwas skeptisch war: wie soll so etwas funktionieren? Ich als sachlich denkender Mensch musste erst einmal zulassen, dass es Dinge gibt, die ich mit meinem, wenn auch mit 140 IQ dotiertem Kopf, überhaupt gar nicht erst zu verstehen versuchen sollte.

Und so ließ ich es einfach geschehen.

Euch erst einmal herzlichen Dank, dass Ihr mich und meine Familie und danach auch noch unsere kleine Firma in Euer Programm aufgenommen habt.

Da ich Euch als liebe und gute Menschen kennen lernen durfte, hatte ich auch volles Vertrauen in Eure Arbeit mit dem "Maschinchen" und habe Euch gerne all die Daten gegeben, die Ihr dafür brauchtet.

Mir ging es zu dieser Zeit gar nicht gut. Ich hatte seit etwa einem Jahr in unterschiedlichen Abständen Panikattacken mit denen ich von Arzt zu Arzt und von Heilpraktiker zu Heilpraktiker gegangen war, hatte bereits ostheopatische Behandlungen, Bachblütentherapie und klassische Homöopathie, Krankengymnastik, Amalganausleitung, und, und, und,... hinter mir.

Ich hatte Euch gar nicht über all diese Dinge berichtet und um so mehr erstaunte mich der erste Bericht über mich. Von Schwindel im Kopf war die Rede (stimmt!!!), der wohl seine Ursache im Nackenwirbelbereich hatte (hatte ich auch schon vermutet) und dazu der beruhigende Satz von Yvonne: "Das "Maschinchen" arbeitet dran" So, was dann passierte?

Nichts mehr! Keine "Kopfschwindel" mehr und daher auch keine Panik mehr.

Das fiel mir erst nach Wochen richtig auf. Mir ging es einfach wieder gut!!! Und dafür danke ich Euch noch einmal recht herzlich! Außerdem erkannte das Maschinchen auch viele "kleinen" Dinge, so zum Beispiel sagte mir Yvonne, dass mein Sohn Zähne bekäme, was ich zuerst für völlig unwahrscheinlich hielt, da nichts zu sehen war und mein Sohn zu diesem Zeitpunkt eigentlich noch zu jung war, um bleibende Backenzähne zu bekommen. Eine Woche danach sah ich zu meinem Erstaunen, dass dort ein Backenzahn durchstieß!!! Mein Sohn hatte übrigenskeinerlei Probleme damit!

Das zweite wirklich tolle Ergebnis haben wir mit unserer kleinen Firma, die seit wir bei Euch im Firmenprogramm sind Aufträge bekommt, so dass ich mich schon manchmal beschweren muss, weil ich meinen Mann nur noch so selten sehe! :-) Auf diesem Gebiet sollten wir vielleicht noch stärker die für uns arbeitenden Arbeitskräfte betonen, oder ? *gg*.

Also, Ihr Lieben, ich hoffe, dass Ihr mit Eurem "Maschinchen"

(entschuldigt die fehlende Fachterminologie, aber dieser Ausdruck

gefällt mir, ich finde ihn sympathisch, verleiht dem Programm so etwas "menschliches") noch vielen Menschen helfen werdet. Da bin ich mir eigentlich sicher!

Ganz liebe Grüße an Euch Beide und ich hoffe, dass wir uns Anfang April

wieder sehen werden!

G. S. Graffing

 
 

Referenz 2


Liebe Yvonne

Wir kennen uns nun schon mehr als 20 Jahre und haben uns in dieser Zeit nie ganz aus den Augen verloren. Unsere Lebensgeschichten haben viel gemeinsames, die Wege die wir gehen sind recht verschieden.

Ich freue mich für Dich, dass Du heute Deine Berufung, Menschen zu helfen, gefunden hast. Auch wenn ich mehr als nur kritisch Deinen Methoden gegenüber gestanden bin, hast Du mich vor 13 Monaten, als ich einmal mehr an einem Tiefpunkt gelandet bin, in Dein Programm aufgenommen.

Dass man auf Grund eines Photos herausfinden kann, wo der Schuh drückt, schien mir mehr mit Hokuspokus zu tun zu haben, als mit den Fakten, die ich als Kopfmensch gelten liess.

Dass aber ein Computer, innert Sekunden einzig auf Grund des Bildes, eine Diagnose stellte, die stimmte, hat mich verblüfft. Dass ein Gerät, das meilenweit von mir irgendwelche Wellen aussendet und meinen Gesundheitszustand verbessern sollte, war für mich schon gar nicht mehr vorstellbar.

Meine Vernunft sagte mir aber auch: "nützt's nüt, so schat,s nüt". Damals dachte ich ja fast nur noch daran, mir das Leben zu nehmen.

Schon nach kürzerer Zeit war ich wieder soweit, vorwärts zu schauen. Und da ich als Realistin nicht daran glauben konnte, dass mir dieses Esoterikzeugs helfen soll, habe ich mit meiner Psychotherapie weiter gemacht, schliesslich habe ich ja von klein auf gelernt, dass man (frau) im Leben ohne eigene Arbeit nichts gewinnt und schon gar nichts verdient.

Nun, ich bin noch immer bei meinem Therapeuten. dieser wundert sich über meine grossen Schritte vorwärts und ich wundere mich, dass mir seit mitte April das Leben Spass macht und ich nie mehr an Suizid gedacht habe.

Seit mehr als 10 Jahren nehme ich schon die Hilfe von Psychiatern und Therapeuten in Anspruch. Meine Kindheit ist geprägt durch den Tod meines Vaters, körperlicher und seelischer Misshandlungen und Inzesterfahrungen. Manipulation gehörte zu meiner Erziehung. So ist es halt auch nicht verwunderlich, dass ich, als ich merkte, dass Deine Behandlung mit grosser Wahrscheinlichkeit an meiner Genesung mithilft, angst bekam, dass ich von diesen Kräften ja auch in eine Richtung, die ich nicht will, beeinflusst werden könnte, sozusagen meine Persönlichkeit verliere.

Die ist wohl nicht der Fall. Meine guten Eigenschaften sind mir geblieben oder haben sich gar noch verstärkt. Aber auch meine Ungeduld, Arbeitswut und andere Dinge  - die ich lieber los hätte -, sind geblieben. Nur kann ich heute viel besser damit umgehen.

Alles in allem hat sich mein Leben in diesem guten Jahr nicht sehr verändert:

- Ich bin die gleiche geblieben, aber ich habe mich auch lieb gewonnen

- Ich habe noch die gleiche Arbeit, werde aber mehr geschätzt, auch wenn ich mich heute viel öfter für mich einsetze

- Ich lebe noch immer alleine, habe aber einen Freund mit dem ich Vertrauen und genussvoll auch Sexualität erlebe

- Ich wohne noch immer am gleichen Ort, nur, dass ich mich endlich zuhause fühle......

Würde ich ins Detail gehen, könnte ich noch viele Sachen aufzählen, die sich verbessert haben.

Ich danke Dir für all das, was ich von Dir oder über Dich erhalten habe. Genauso wenig wie ich auf wissenschaftlich belegte Methoden verzichten möchte, will ich auch nicht auf euer ........-Gerät verzichten.

Mein Dank gilt auch Walter. Ich wünsche Euch weiterhin viel erfolg bei Eurer Arbeit und viele gute Stunden und Tage.

Alles Liebe

V. Z. Winterthur

 
 

Referenz 3


Liebe Frau Tobler,

lieber Herr Tobler,

Im Dezember letzen Jahres habe ich mich an Sie gewandt weil es mir in vielerlei Hinsicht nicht sehr gut ging. Ich hatte physische und psychische Probleme und auch meinen Kindern ging es nicht gerade blendend – mein jüngster Sohn (14) war zu dem Zeitpunkt auch noch in einer heilpädagogischen Einrichtung mit der Diagnose Hyperaktiv und Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom. Als Medikamentation bekam er Ritalin.

Mich plagten meine Bandscheibenvorfälle, meine Artrose und meine Hüfte, ich konnte kaum sitzen oder laufen, Morgens wachte ich auf und hatte ein wahnsinnig geschwollenes Gesicht, auch die Finger meiner rechten Hand waren betroffen und oft hatte ich Nierenkoliken – die Ärzte hatten 1994 eine Schrumpfniere mit Zysten festgestellt. Ich leide unter Apnöe, das heißt ich atme Nachts nicht genügend und bin Morgens so müde als hätte ich die ganze Nacht kein Auge zugetan und oft konnte ich nächtelang so gut wie gar nicht schlafen. Ich bekam ein Atemgerät was ich mir aber Nachts oft herunterriss weil ich wegen eine Entzündung in der Nebenhöhle damit auch nicht recht Luft bekam – mein Magen rebellierte, was unter anderem auch auf die vielen Medikamente zurückzuführen war. Es ging mir mies, richtig schlecht – wie sollte ich so meinen Jungen wieder nach Hause holen? Wie sollte ich meinen Großen in den Griff bekommen? Bald würde ich 40 werden das kann es doch nicht gewesen sein – ich möchte doch noch soviel erleben – vielleicht auch eine neue Beziehung? Nur wer würde es schon so mit mir aushalten. Ich konnte ja kaum noch was unternehmen und war ja auch sehr depressiv geworden, war in Behandlung und trotzdem ging nichts! Auch finanziell ging es nicht gerade gut. Ich war in mir selber gefangen!

In einer wiedereinmal schlaflosen Nacht fand ich Ihre Seite – und obwohl ich der Pessimist schlechthin war habe ich gefühlt das ist es und ich habe mich bei Ihnen gemeldet! Das war meine sinnvoll durchwachteste Nacht in all den Jahren! Im Januar haben Sie mich und meine Kinder in Ihr Programm aufgenommen

Mein Großer hat endlich eine Lehre begonnen, mit 19 Jahren, die Ihm viel Freude macht, vieles in seinem Denken und Handeln hat sich sehr positiv entwickelt! Meinen Jüngsten habe ich im Februar nach Hause geholt und seit Mai nimmt er kein Ritalin mehr und ich merke Veränderungen – langsam aber spürbar – vor einem Jahr hieß es noch er wird nie einen Hauptschulabschluß schaffen – heute fragt man sich wie er auf einer Sonderschule landen konnte!

Und mir – mir geht es endlich wieder besser – meine Schwellungen Morgens sind weg, sie sind seither nicht mehr aufgetaucht, meine Koliken habe ich seither ein einziges Mal gehabt! Meine Bandscheiben beginnen zu kapitulieren – ich kann wieder mal spazieren gehen und die wunderschöne Natur genießen!

Beim CT hat man festgestellt das die chronische Nebenhöhlenentzündung soweit zurückgegangen ist das man nun doch nicht operieren muß!

Die Psychotherapeutische Behandlung habe ich im Januar sofort abgebrochen, die Medikamente nehme ich seither auch nicht mehr!

Am 17. September war ich wieder beim Nierenspezialisten.........die Niere ist ok und die Zysten vollständig verschwunden!

Mir geht es fantastisch! Ich freue mich auf jeden neuen Tag in dem ich mein neues Leben genießen kann! Mit einem lieben, neuen Partner! Ein Leben, in dem ich wieder Energie und somit Leben und Kraft in mir fühle! – Auch mein Humor macht sich wieder bemerkbar!

Ich möchte mich hiermit bei Ihnen beiden, auch im Namen meiner Kinder (die beiden wissen dass sie in diesem Programm mitmachen) herzlichst bedanken!

D A N K E

Ich hoffe Sie können noch sehr vielen Menschen helfen das ihre Energie ihre Kraft und somit ihr Leben zurückkommt!

Alles Liebe

A. S. Neulussheim        (03. Oktober 2002)

 

Referenz 4



Eheleute

Walter und Yvonne Tobler

Dändlikon 16

8634 Hombrechtikon

Liebe Frau Tobler, lieber Herr Tobler,

es ist nun gut zwei Monate her, seitdem ich bei ihrem Programm mitmache. Ich wendete mich

damals an sie weil es mir verdammt schlecht ging. Mit meinen 29 Jahren plagte ich mich nun

schon viele Jahre mit Rheuma. Die ersten Jahre war es nur mal zwischendurch ein Ziepen hier

oder da. Die letzten zwei Jahre wurden zum persönlichen Horror für mich. Jeden Tag

Schmerzen. Die an den unterschiedlichsten Stellen meines Körpers. Mal der Fuss, mal ein

Knie und dann wieder ein Arm oder eine Hand. So zogen sich die Schmerzen nach und nach

immer wieder durch meinen Körper. Wenn ich mal wieder jaulte, sagte mein Mann

inzwischen nur noch: „Ich möchte mal den Tag erleben, an dem du nicht irgendwas hast, was

dir weh tut." Er war inzwischen genervt und konnte die Rheuma-Schmerzen kaum

nachvollziehen.

Die ersten Tage nach ihrer Behandlung bemerkte ich noch keine Veränderung. Es tat wie

immer weh, und ehrlich gesagt, so hundertprozentig war ich noch nicht überzeugt. Doch als

ich ca. zwei Wochen später mit ihnen telefonierte, viel mir auf, dass ich schon einige Tage

keine Beschwerden mehr hatte. Meine Schmerzmittel, die sonst immer griffbereit bei mir

waren, hatte ich schon fünf Tage nicht angefasst! Eine so lange Zeit war ich schon sehr lange

nicht mehr ohne sie ausgekommen.

Und so ging es auch weiter. Nach weiteren drei Wochen war ich immer noch schmerzfrei.

Wow, das Gefühl keinen Schmerz zu haben, kannte ich schon gar nicht mehr. Er war toll. Nur

um mich selbst zu bestätigen fragte ich meinen Mann, ob er noch wüsste, wann ich das letzte

Mal über Schmerzen geklagt hätte. Er konnte sich nicht mehr erinnern. Sein erstaunter

Gesichtsausdruck war Bestätigung genug für mich.

Mit der Zeit gab es auch weitere Veränderungen, die ich nicht so schnell und direkt bemerkte,

da sie sich in meinem Verhalten und in meiner Person auswirkten. Ich gehe um ein vieles

entspannter durchs Leben, nein ich gehe nicht nur entspannter durchs Leben, ich bin

entspannter! Meine Nervosität, die ich sehr lange mit mir trug, verzieht sich langsam aber

sicher. Die andauernde Depression, die mich lähmte, öffnet sich wie ein Vorhang, der lange

verschlossen war. Auch meine Magenprobleme werden immer besser.

Inzwischen freue ich mich auf jeden Moment, in dem ich feststellen kann, dass es mir besser

geht. An fast jedem Tag freue ich mich, weil ich merke, dass die Energie, die mir lange

entzogen wurde, wieder zurück kommt.

Meine Schuppenflechte wird auch langsam besser. Seit ein paar Tagen mache ich auch die

Kristall-Salz-Kur und ich fühle, wie meine Haut weicher und glatter wird. Tief in mir weiss

ich, dass es nur noch ein paar Wochen oder Monate dauert, bis die Symtome dieser Krankheit

mich nicht mehr belasten wird. Darauf freue ich mich schon besonders, da mich dies, nach

dem Rheuma, am meissten belastet hat.

Ich danke ihnen sehr dafür, dass sie mir die Chance gegeben haben, mein Leben ohne diese

Krankheiten weiter gehen zu können. Mein Dank geht auch an das Schicksal, dass mich zu

ihnen und ihrer Homepage geführt hat.

DANKE!

Mein Segen soll sie immer begleiten,

alles Liebe,

M.H. Berlin

 

Referenz 5


Sehr geehrte Frau Tobler

Bezugnehmend auf Ihre Behandlung meiner Erkrankungen, von Nachwehen meiner Darmkrebsoperation, Aufbau meiner Körperkonditionen, Rückenschmerzenbehandlung, sowie Durchblutungsstörungen mit ihren MEDIONIK Methoden, möchte ich Ihnen erst einmal herzlich danken, dass ich dadurch eine wesentliche Besserung meiner Leiden erfahren konnte.

Ich hoffe weiterhin von ihnen in dieser Richtung betreut zu werden und kann ihre Methoden mit dem MEDIONIK Gerät bestens weiter empfehlen.

Herzliche Grüsse von Haus zu Haus ihr

R.W. aus Dreisbach

  

Referenz 6


Hallo Frau Tobler,


ich möchte mich mal wieder bei Ihnen melden. Ich hatte am 1.3.04 einen großen Nieren-Check bei meinem Nephrologen/Internisten und möchte Ihnen das Ergebnis mitteilen.

Also, mein Arzt ist sehr zufrieden mit dem Befund. Die nierenspezifischen Werte sind unverändert bzw. sind bei der Kreatinin-Clearance (131!) deutlich verbessert. So einen Wert hatte ich zuletzt 1994. Die Nierenzysten sind nach wie vor vorhanden, aber haben sich seit April 2003 nicht verändert (Vermessung). Bisher konnte man von Jahr zu Jahr immer eine kleine Veränderung (Zunahme an Größe und Anzahl der Zysten)ausmachen. Diesmal nicht. Im Anhang habe ich Ihnen meine U-Ergebnis beigefügt.

Meine Nebenhodenzysten (sehr klein) machen sich im Moment nur noch ganz selten bemerkbar (1-2 Tage/Monat). Die vergangenen 2 Jahre hatte ich immer ein Dauerziehen bis leichten Druckschmerz, teilweise mit starken Entzündungen, die mit Antibiotika behandelt werden mußten.

In den vergangenen 3-4 Jahren neigte ich sehr häufig zu depressiven Verstimmungen. Im Nov. und Dez.03 wurden diese Phasen immer weniger, seit Jan.04 sind diese depressiven Phasen vollständig verschwunden. Ich fühle mich z.Zt. einfach gut und habe meine Lebensfreude wiedergefunden.

Liebe Frau Tobler, ich möchte mich nochmals herzlich bei Ihnen für ihre bisherige Behandlung bedanken und bin natürlich an einer Weiterbehandlung mit ihrem Radionik Gerät sehr interessiert. Ich denke mir auch dass die o.g. Krankheiten auch eine lange Behandlungsdauer bedürfen, da sie schon sehr lange bestehen und auch eine lange Entstehungsphase hinter sich haben.

Viele Grüße und einen schönen Frühling wünscht Ihnen

Ihr
M. B. aus Backnang, Deutschland

 

Referenz 7


Liebe Yvonne,

Bin echt überrascht über die treffsichere Auswertung deinerseits. Damals, als ich mich bei Dir meldete, hatte ich etwas Muffe bekommen - dachte, daß ich noch etwas Zeit für inneres Sammeln benötige. Es fehlt mir noch die die Portion Mut - du weißt doch auch daß neues (auch wenn es etwas besseres ist) doch Angstgefühle auslösen kann. Da wollte ich mich auch nicht überfordern. Deshalb gab ich den Auftrag für die Besendung ohne mein Wissen wann sie begann und was der Inhalt war und bin jetzt mehr wie dankbar - ich finde es sogar supergenial wie es war.

RÜCKMELDUNG ZU EREIGNISSEN DER LETZEN ZEIT:

Das Spannende daran nicht nur daß ich es nicht wußte, den Auftrag auch schon halb vergessen hatte, sondern auch daß ich erst das Gefühl hatte, durch einen Therapie/Bondingtag und meine Jakobswegwanderung die Türe öffnen konnte, d.h. wieder bei mir war. Habe beim Bondingtag erzählt, daß ich in der Beziehung immer wieder Wut ohne Ende habe wenn ich niemand erreichen kann bzw. nicht angerufen wurde. Mit der Bemerkung vom Therapeuten, daß ich dort meinen Rausch d.h. meine Sucht auslebe wurde mir schlagartig vieles klar und ich bin wieder zu mir gekommen. Nach meiner Tour auf dem Jakobsweg (Anfang September) bin ich ebenfalls gut zu mir gekommen. Seither bemerke ich Klarheit , Kraft, daß es mir gut geht und auch so was wie Lebensfreude.

Also das Schöne ist, habe mich gewundert daß ich morgens vergessen habe die Medikamente zu nehmen und trotzdem fit war, habe bemerkt, daß ich mich bei der Arbeit müheloser konzentrieren kann, klar denke und Entscheidungen leicht fallen. Habe bemerkt, daß ich das mit der Wut gut lassen konnte um die Kraft für das zu verwenden, was mir wichtig ist, habe bemerkt, daß ich beim Wochenende (vor 3 Wochen) bei meine Eltern gelöster war, hab mich gefreut und ich auch Lob und Anerkennung aussprechen konnte (das war eher Neu), den Wunsch, nein den Willen etwas zu ändern und finanziell gut versorgt zu sein - aber alles ohne Hektik. Nachdem ich deine Mail durchgegangen bin und die Analyse gelesen hatte, hab ich nicht schlecht gestaunt. Alle diese Punkte waren vorhanden und wurden von Dir besendet.

Ist doch echt abgefahren, aber wem sage ich das?

Wirklich Yvonne, am allermeisten habe ich mich darüber gefreut, daß meine Mutter sich über meine kleine aber ehrliche Anerkennung und Freude darüber, dass Sie etwas für mich vorbereitet hat freuen konnte.

Ich wußte nicht genau wie und warum das passiert ist - dachte eben, das ist jetzt so eine Phase wo alles von alleine mal gut läuft - umso größer die Überraschung bei unserem Telefonat und die Aufklärung über die Besendung und deren Inhalt.

Herzlichen Dank und freudiges Schmunzeln auf meiner Seite.

Ganz liebe Grüße

B.S. Geradstetten

 

Referenz 8


Grüezi Frau Tobler

Ihr Medionik-System leistet bei meinem Sohn phantastische Hilfe! Kaum war er drin, schien das Heimweh wie nie dagewesen. Zwei Nächte auswärts Schlafen waren gar kein Thema. Einen Freund während zweier Nächte in seinem Zimmer zu haben, hat meinem Jungen – in Gegensatz zu vorher – keine schlaflose Nächte mehr besorgt. Kaum zu glauben ist auch, dass er seine Zimmertür jetzt nachts zu macht, anstatt wie noch vor einigen Wochen sperrangelweit auf, mit Licht im Gang. Wie wenn offene Türen, Licht im Gang und unsere unmittelbare Nähe kein jahrelanges Thema gewesen wären ...  mein Sohn scheint sich wohl zu fühlen und keine ungreifbaren Ängste mehr zu haben. Erstaunlich ebenso die Art, wie er auf einem Mal seine Gefühle in Worte fasst und mitteilt. Stark auch, wie er seine Meinung gegenüber Kameraden vertritt, trotz der Gefahr, durch diese ausgelacht zu werden (was ihn nicht kümmert und somit auch nicht passiert...). Er scheint auf eine ganz natürliche Art unsere Nähe zu geniessen wo er diese früher, bei mir zumindest, nicht so zulassen konnte. Es ist einfach phantastisch und macht mich total happy!

Viele liebe Grüsse und ein grosses Dankeschön aus Steinach I.B.

 

Referenz 9


Liebe Frau Tobler,

Es ist wieder lange her, seit ich Ihnen geschrieben habe.... und es hat sich einiges getan in der Zwischenzeit.
Es geht mir viel, viel besser, meine Durchfälle haben sich stark reduziert und allgemein ist die Magen-Darmfunktion wieder einigermassen im Lot. Seit einiger Zeit habe ich zwar Magendruck und teils auch Schmerzen, ich weiss nicht so recht, ob meine Leber nicht so richtig funktioniert oder so. Ich vertrage auch gewisse Nahrungsmittel wie Getreide nicht gut zurzeit, das macht mir etwas zu schaffen.... Kann mit einer Änderung der Einstellungen oder einer Therapieoptimierung hier noch was getan werden???

Das zweite Thema der Ängste ist noch nicht weg, aber nur noch einen Bruchteil vorhanden. Ich lebe wieder!!! Ich kann wieder aus dem Haus ohne diese ständige Angst, auch die Erwartungsangst hat sich stark reduziert und ist oft gar nicht mehr da. Ich bewege mich wieder fast wie ein freier Mensch, es ist ein neues Lebensgefühl! Ich kann in Einkaufszentren ohne dass es mich sogleich umhaut vor lauter zuviel, ich kann es geniessen. Auch die täglichen Verrichtungen sind wieder möglich, ohne dauernde Überwindung und Anstrengung. Es ist wirklich schön, wie es wieder aufwärts geht!
Es gibt immer mal wieder Tage, an denen es noch nicht so gut läuft und an denen ich eine Angst in der Brust trage, die ich nicht erklären kann. Ich bemühe mich dann immer, mich nicht darauf zu fixieren, trotzdem raus zu gehen und es anzunehmen. Meistens geht’s dann auch wieder vorbei. Eine richtige Panikattacke hatte ich seit Monaten nicht mehr!
Ich habe sogar wieder begonnen Zug zu fahren....und das habe ich nun über 5 Jahre nicht mehr gekonnt vor lauter Angst...und jetzt fahre ich jedes Wochenende zwei mal.... ich denke, das ist nicht schlecht, oder?

Herzliche Grüsse

D. K. Zürich

 

Referenz 10


Liebe Yvonne

nun ist es drei Monate her, seit Beginn der Medionikbehandlung.Erst einmal war die Diagnose schon mal sehr genau. All meine Blockaden schön deutlich in Worte gefasst, wie zum Beispiel in dem Glaubenssatz "Muss immer alles sofort perfekt können".

Wie hat sich Medionik nun in den drei Monaten auf mich ausgewirkt? Am Besten, ich beschreibe die Veränderungen des letzten Quartals.

Zu Beginn der Behandlung war ich in einer emotionalen Krise. Nicht so schlimm wie die Depressionen, die ich vor drei Jahren hatte, aber es ging schon in diese Richtung. Es war unsicher, ob ich nach meinem Praktikum übernommen werden würde, der Praktikumslohn reichte kaum zum Leben und ich wohnte in einer WG. Ich hatte zwar schon einmal in einer schlimmeren WG gewohnt, aber glücklich war ich mit diesem negatib eingestellten Mitbewohner auch nicht.

Die emotionale Krise ist so ziemlich überwunden. Ich wurde im Verlag mit einem Zweijahresvertrag übernommen und verdiene genug, um mir statt WG eine eigene kleine Wohnung leisten zu können. Eine superschöne kleine Wohnung mit Parkettboden, Küche mit Backofen, Bad mit Badewanne, ruhigen Nachbarn, Blick auf den schönen Garten mit Goldfischteich und ich muss nur zehn Minuten zu Fuss gehen und schon bin ich in einem kleinen Wald mit Fluss.

Meine Lebensumstände haben sich deutlich gebessert in den letzten  Monaten und wenn die äussere Welt der Spiegel der inneren Welt ist, deutet das wohl auf eine Lösung meiner Blockaden hin.

Liebe Grüsse

C.H. aus Dachau

 

BlaueStrahlen

 

 

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